Krokus_1902_Pastoral

AKTUELLES


 

mask_R

Erweiterte Maskenpflicht in den Kirchen 

Entsprechend der Verordnung der Bundesregierung bezüglich des Tragens des Nasen-Mund-Schutzes im Einzelhandel und in den öffentlichen Verkehrsmitteln gelten diese Bestimmungen auch in unseren Kirchen.

 

Daher sind ab sofort FFP2- bzw. medizinische Masken zu tragen.
Herkömmliche Alltagsmasken reichen nicht aus!

 

 

 

 

 

 

 



 

Gedenken für die Verstorbenen in der Corona-Pandemie am 18. April 2021

bells-5073209_1280

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Deutschland über 75.000 Menschen an oder mit dem Coronavirus verstorben. Aus diesem Anlass richtet unser Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, am Sonntag, den 18. April 2021, eine zentrale Gedenkveranstaltung aus.

Unser Oberbürgermeister hat darum gebeten, dass wir — unter den gebotenen Vorsichtsmaßnahmen — die Stadt Leverkusen bei diesem Anliegen unterstützen. So werden in allen Kirchen in Leverkusen am Sonntagabend, 18. April 2021 um 18.00 Uhr für 10 Minuten die Totenglocken läuten. Ebenfalls gedenken wir in den Fürbitten den Verstorbenen der Corona-Pandemie.
Bereits um 17.30 Uhr möchte der Rat der Religionen in Leverkusen zu einem gemeinsamen Gedenken per Zoom-Meeting einladen. Hier der Link, um dem Zoom-Meeting beizutreten:

Zoom-Meeting:  

https://eu01web.zoom.us/j/69104969601?pwd=Wnlvbk12SENOclVERmJBQWt3dEc3QT09

 




 

Firmung 2021

Firmung_2021

Liebe Jugendliche, liebe Familien!

Im vergangenen Jahr haben wir die Firmtermine wegen der vielen Unwägbarkeiten in der Corona-Zeit abgesagt.

In diesem Jahr wollen wir die Firmung gerne mit Euch feiern. Dazu haben wir bei unserem Weihbischof drei Termine reserviert:

26. November, 28. November und 10. Dezember 2021.

Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben.

Auch wenn unser Pastoralbüro Ende März Einladungsbriefe versendet, ist natürlich jeder eingeladen, der im Dezember mindestens 16 Jahre alt ist und keinen Brief erhalten hat. Der Info-Abend wird am 5. Mai um 19.00 Uhr in der Kirche Zum Heiligen Kreuz, Memelstraße, sein.

Ich freue mich auf die gemeinsame Firmvorbereitung. Im Namen unserer Katechetinnen und Katecheten ganz herzliche Grüße

Euer Franz-Josef Ostermann


 



 

Kerze_

Ökumenisches Gebetsläuten

Wir möchten Sie herzlich einladen, sich in der Zeit bis zum Weihnachtsfest am ökumenischen Gebet in Zeiten der Corona-Krise zu beteiligen. Täglich läuten in unseren Kirchen die Glocken ab dem 22. November um 19.30 Uhr für fünf Minuten und laden ein zur Stille, zum Gebet für unsere Lieben und für die Menschen auf der ganzen Erde. Als sichtbares Zeichen wird darum gebeten, eine Kerze ins Fenster zu stellen, ein Licht der Hoffnung zu entzünden. Es gibt auch ein vorgefertigtes Gebet, das Sie gerne als Vorlage verwenden können.
In herzlicher Verbundenheit

Ihre Seelsorger/innen

Oikoumene

  Ökumenisches Gebet in Corona-Zeiten

Treuer und barmherziger Gott, vor Dich bringen wir alles, was uns in diesen Tagen und Wochen bewegt: unsere Sorgen und Ängste, aber auch unsere Hoffnung und Zuversicht. Nach wie vor bestimmt Corona unsere Gefühle, unseren Alltag, unser Zusammenleben. Die kürzer werdenden Tage, die zunehmende Kälte und der aufsteigende Herbstnebel – sie sind wie sichtbare Zeichen der Angst, der Einsamkeit und der Verunsicherung in uns.

Wir bringen vor Dich die vielen Menschen, die sich fürchten, sich mit dem Virus anzustecken, und die sich um das Wohlergehen ihrer Familie und Freunde sorgen;
die darunter leiden, dass sie zu anderen auf Abstand gehen müssen und um ihrer Mitmenschen willen in ihrer Freiheit eingeschränkt sind;
die um ihren Arbeitsplatz bangen, in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht sind oder ihre Bildungs- und Berufschancen gefährdet sehen.

 Treuer und barmherziger Gott, wir bitten Dich um Heilung für alle, die an Corona erkrankt sind, und um Zuversicht für ihre Angehörigen;
die Erfahrung Deiner tröstenden Gegenwart für alle alten, kranken und einsamen Menschen;
das Leben in Fülle für alle Verstorbenen, an die wir in dieser Jahreszeit besonders denken;
um Kraft für die, die haupt- und ehrenamtlich für andere da sind – in Kliniken, Altenheimen, Behinderteneinrichtungen und Nachbarschaftshilfen;
die richtigen Worte für alle Seelsorgerinnen und Seelsorger, die den Menschen gerade auch in dieser Zeit Deine frohmachende Botschaft zusagen;
um Ideenreichtum und Kreativität für alle, die nach Wegen suchen, unsere Kirchen offenzuhalten und Kirche erfahrbar zu machen;
Halt für die, die durch Corona in wirtschaftliche Not geraten sind;
die richtigen Entscheidungen für alle, die in Politik und Gesellschaft Verantwortung tragen;
um den Geist der Solidarität und Fürsorge für uns – und alle, die noch dazu unter Krieg und Verfolgung, Terror und Flucht leiden;
die Einsicht, dass jede und jeder von uns sich selbst zurückzunehmen muss, um das Leben anderer zu schützen.

Treuer und barmherziger Gott, Du bist das Licht, das alle Dunkelheiten unseres Lebens erhellt.
Du schenkst Hoffnung und Zuversicht, wenn wir nicht weiterwissen.
Du weckst in uns die Bereitschaft, füreinander einzustehen.
Dich loben und preisen wir alle Tage unseres Lebens bis in Ewigkeit. Amen.

Mit allen Christinnen und Christen auf der ganzen Erde beten wir:
Vater unser im Himmel …




 

caritas_logo_rot

Caritassammlung 2020

Liebe Christen in Wiesdorf, Bürrig, Küppersteg! 

„Du für den Nächsten.“

„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weg-gehen.“, sagt Albert Schweitzer. Gerade in einer Zeit, in der die Corona-Angst viele Menschen berührt, ist es wichtig, wieder das in den Mittelpunkt unseres Lebens zu stellen, was unserem Leben Wert und Würde verleiht. Das einzig Wichtige ist die Liebe. In der Bibel finden wir den Dreiklang der Liebe: Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst. Die Liebe zum Nächsten ist also verbunden mit der Liebe zur mir selbst und zu Gott. Das lässt sich gar nicht trennen. Jedes gute Wort, jedes Lächeln, jede Hilfe, die ich anderen schenke, berührt auch mein Herz und unseren Gott. Nächstenliebe ist also keine Einbahnstraße, sondern bringt alle drei Bereiche der Liebe zum Klingen.

In der Corona-Krise sind die Ärmsten der Armen oft mehr betroffen als viele andere. Tafeln sind geschlossen, in den Gemeinschaftsunterkünften besteht die Angst vor Ansteckung. Die hygienischen Verhältnisse sind bei den Flüchtlingen, Erntearbeitern, Armen und Obdachlosen oft nicht gesundheitsgerecht.
Auch viele von uns können durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Not geraten und plötzlich auf die Hilfe anderer angewiesen sein. Gehen wir also mit offenen Augen durch diese Welt und durch den Stadtteil, in den wir leben. Entdecken wir im notleidenden Nachbarn ein Stück von uns selbst und machen wir unser Herz weit, damit wir in der Sorge um uns und unsere Gesundheit die Gemeinschaft nicht vergessen. Du bist für deinen

Nächsten da, und dein Nächster ist da für dich. In dieser Gegenseitigkeit wird jede Hilfe zu einer großen Wohltat. Schauen wir auf das, was anderen an Leib und Seele fehlt, und entdecken wir dabei vielleicht auch, was den Hunger und Durst unserer Seele stillt.

Caritas und Diakonie nehmen sich der Menschen an, die nicht einmal einen Platz haben, um sich schlafen zu legen. Sie bieten Wärmestuben, Mahlzeiten, Möglichkeiten zum Wäschewaschen, medizinische Versorgung, Übernachtungs- und Wohngelegenheiten.

Auch Arbeitslosen, Alleinerziehenden und Rentnerinnen und Rentnern fehlt oft das Nötige zum Leben. Selbst Menschen, die einer Beschäftigung nachgehen, sind vor Armut nicht geschützt, gerade nicht in der jetzigen Krisenzeit.

Bitte unterstützen Sie bei der Caritas-Sammlung diese Arbeit der Caritas vor Ort zur Linderung von Armut an Leib und Seele. Und seien Sie gewiss: Was wir aus freiem Herzen schenken, das wird auch uns reich machen.

Im Namen aller Caritas-Mitarbeiter/innen sage ich Ihnen ein herzliches „Danke-schön“ für Ihre Hilfe.

Ihr Diakon Christian Engels

Ein Überweisungsträger für Ihre Spende zum Download: Überweisung


Dieser Text wurde in Teilen der Caritas-Internetseite des Bistums Bamberg entnommen.



 

Kommunion

ERSTKOMMUNION 2021

Für die Erstkommunion 2021 werden keine Anmeldungen mehr entgegengenommen!

 

 

 

 

 


 



kirchenbaenke

ORDNER*INNEN GESUCHT!

Für die Durchführung unserer Wochenendgottesdienste suchen wir noch Freiwillige, die dazu bereit wären, in einem Viererteam für einen geregelten, den Corona-Maßnahmen entsprechenden Ablauf zu sorgen. Sie dürfen allerdings nicht der Risikogruppe angehören.  Bei Interesse und für alle Rückfragen melden Sie sich bitte bei Frau Dr. Birgit Lennarz, Forum Ehrenamt,   Tel.: 01578 / 4086551 oder per Mail: lennarz@stephanus-wbk.de

Hinweise zur Teilnahme an Gottesdiensten 
Liebe Schwestern und Brüder, im Stadtdekanat Leverkusen feiern wir ab dem 12. Mai wieder öffentliche Gottesdienste. Die Umstände, unter denen wir unsere Gottesdienste feiern dürfen, lassen jedoch keine wirkliche Freude aufkommen. Zunächst mache ich Sie darauf aufmerksam, dass der Heilige Vater das Volk Gottes von der Sonntagspflicht bis auf weiteres befreit hat. Bitte wägen Sie daher selbst ab, ob Sie sich durch den Gottesdienstbesuch einer erhöhten Ansteckungsgefahr aussetzen möchten. Von unseren Gottesdiensten sind ohnehin jene Personen ausgeschlossen, die sich unwohl fühlen bzw. Krankheitssymptome wie Husten, Fieber etc. aufweisen. Es ist wichtig zu wissen, dass die Gottesdienste, die wir feiern werden, aufgrund der Sicherheitsbestimmungen zahlreiche Einschränkungen enthalten, die Sie bisher nicht gewohnt waren. Im Einzelnen sind dies:

Es wird für jeden Gottesdienst nur eine festgelegte Teilnehmerzahl zugelassen. Diese ist aufgrund örtlicher Gegebenheiten deutlich geringer, als Sie es bisher gewohnt waren. Sie müssen sich also vor dem sonntäglichen Gottesdienstbesuch telefonisch anmelden. Hierbei erfassen wir zunächst Ihren Namen, Ihre Adresse und Telefonnummer. Sie erhalten dann eine Sitzplatznummer, ohne die Sie nicht in die Kirche eingelassen werden. Sie dürfen nur diesen für Sie reservierten Platz einnehmen.
Familien und Paare dürfen aufgrund organisatorischer Bestimmunen nicht zusammen sitzen, da sonst der Mindestabstand zu den anderen Gottesdienstbesuchern nicht gewährleistet werden kann.
Bitte kommen Sie frühzeitig, damit sich vor der Kirche beim Einlass keine Menschenansammlungen bilden können. Nach Beginn des Gottesdienstes dürfen wir keine Personen mehr einlassen.

  • Es besteht die Verpflichtung einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • In den Gottesdiensten darf nicht gesungen werden.
  • Die Kommunion wird Ihnen stumm in den Sitzbänken gereicht – sie dürfen also nicht zum Kommunionempfang nach vorne treten.
  • Die Antwort „Amen“ entfällt.
  • Es wird ausschließlich die Handkommunion gereicht.
  • Händeschütteln beim Friedensgruß hat zu unterbleiben.
  • Für die Kollekte stehen im hinteren Bereich Kollektenkörbchen bereit. Diese werden nicht durch die Bänke gereicht.


Bitte denken Sie daran, dass Sie zum Verlassen der Kirche erheblich mehr Zeit einplanen müssen. Aufgrund der Abstandsbestimmungen werden die Gläubigen von unseren Ordnern nacheinander Bank für Bank aus der Kirche gebeten.
Bitte husten und niesen Sie ausschließlich in die Armbeuge – nicht in die Hand.
Wenn Sie an den Sonntagsgottesdiensten teilnehmen möchten, so bitten wir Sie, sich zuvor telefonisch anzumelden. Für den Bereich Wiesdorf, Bürrig, Küppersteg wählen Sie die Telefon-Nummer 0214-3 120 45 00. Es gelten die Öffnungszeiten des Büros. Bei Ihrem Anruf wird Ihnen eine Sitzplatznummer mitgeteilt, die Sie sich bitte notieren oder merken. Nur unter Nennung dieser Nummer erhalten Sie Einlass in die Kirche! Reservierungen nehmen wir jeweils bis Freitag, 12:00 Uhr entgegen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Reservierungen per E-Mail, Brief oder Anrufbeantworter entgegennehmen können. Die Gottesdienste an Wochentagen sind von dieser Einlassregelung vorerst ausgenommen. In den Kirchen dürfen aber auch dann nur die gekennzeichneten Sitzplätze eingenommen werden. All diese Regelungen sind nicht schön, ermöglichen es aber, das Infektionsrisiko zu minimieren. Daher sind diese Bestimmungen zum Wohle aller unbedingt einzuhalten. Personen, die diesen Regeln zuwiderhandeln gefährden nicht nur das Allgemeinwohl sondern auch die Möglichkeit, künftig Gottesdienste feiern zu dürfen. In der Hoffnung, dass wir diese schwierige Zeit recht bald überwunden haben und wieder Gottesdienste in gewohnter Weise feiern dürfen, wünsche ich Ihnen Gesundheit und Gottes Segen.

Ihr Peter Beyer, Pfarrer

 

 



 

Sendungsraum

Zum 01. September 2019 bilden die Kirchengemeinden St. Aldegundis & St. Stephanus einen Sendungsraum

Bereits in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde unter Kardinal Höffner vor einem bevorstehenden Priestermangel gesprochen. Obwohl die Anzahl der in der Kirche tätigen Priester ein aus unserer heutigen Sicht paradiesisches Ausmaß angenommen hatte, bemerkte man mit Sorge, dass die Anzahl der Weihen langsam aber stetig zurückging. So wurden in den 80 er Jahren die ersten Gemeinden zusammengelegt. Kapläne, die bislang in nahezu jeder Gemeinde die Jugend betreuten, waren keine Selbstverständlichkeit mehr. Zum Ausgang des 20. Jahrhunderts war bereits klar, dass es bei diesen Zusammenlegungen nicht bleiben konnte. Um dem weiterhin steigenden Priestermangel entgegenzuwirken, wurden Kirchengemeindeverbände mit dem Zweck gegründet, dass die hierin zusammengeschlossenen Gemeinden miteinander kooperieren sollten. Wunschziel dieses Prozesses war die Fusion der betreffenden Gemeinden, die zum heutigen Zeitpunkt noch längst nicht in allen Bereichen unseres Bistums erfolgt ist. Das Wachsen des Priestermangels war aus unterschiedlichsten Gründen jedoch nicht aufzuhalten. Kardinal Meisner versuchte dem Problem entgegenzuwirken, in dem er in unserem Bistum Priester des neokatechumenalen Weges einsetzte und Geistliche aus dem Ausland anwarb. Ein Teil der ausländischen Priester lernte die deutsche Sprache schnell und integrierte sich, so dass sie problemlos in den Pfarreien unseres Bistums eingesetzt werden konnten. Der anderer Teil der Priester scheiterte jedoch; sei es, weil sie sich die nötigen sprachlichen Fähigkeiten nicht aneignen konnten, sei es weil sie mit der Mentalität der hiesigen Menschen nicht zurechtkamen. Kardinal Woelki entschied sich derweil für einen neuen Weg: der Schaffung von Sendungsräumen. In einem Sendungsraum bleiben die bisherigen Gemeindestrukturen erhalten; das heißt, jede Gemeinde hat ihren eigenen Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand und behält somit ihre eigene Verwaltungsstruktur. Lediglich die Seelsorgerinnen und Seelsorger werden unter der Leitung eines Pfarrers für alle Gemeinden ernannt. In unserem Fall werden ab dem 1. September die Kirchengemeinden St. Aldegundis mit den Ortsteilen Hitdorf, RheindorfSüd und Rheindorf-Nord und St. Stephanus mit den Ortsteilen Wiesdorf, Bürrig und Küppersteg in einem Sendungsraum mit 8 Kirchen und knapp 20.000 Katholiken in einem Sendungsraum zusammengefasst. Das neue Gebilde reicht im Westen von Leverkusen von der Grenze der Stadt Köln im Süden bis zur Grenze der Stadt Monheim im Norden. Diese Zusammenfassung verhindert jedoch nicht den zunehmenden Priesterschwund. Das Erzbistum Köln prognostiziert, dass in rund 5 Jahren für unseren Sendungsraum nur noch zwei Priester zur Verfügung stehen werden. Wir müssen diese Zeit also nutzen, um uns für die Zukunft so aufzustellen, dass die nötigen pastoralen Aufgaben zufriedenstellend erledigt werden können. Hierzu sind der gute Wille und die Bereitschaft zur Mithilfe eines jeden Gläubigen erforderlich. Unsere Kirche kann in der Zukunft nur noch dann und dort blühen, wo möglichst viele Menschen mithelfen, den Glauben erlebbar zu machen und Gemeindeleben mitzugestalten. Wir Seelsorgerinnen und Seelsorger bitten daher um ihre aktive Mithilfe. Wir freuen uns auf eine vielfältige Kirche, die von den unterschiedlichsten Ideenträgern vorangebracht wird und hoffen auf Ihr Gebet. Peter Beyer, Pfarrer  Zusatzinformation zum Seelsorgeteam für den neuen Sendungsraum: Die Seelsorgerinnen und Seelsorger der Gemeinden St. Aldegundis mit den Ortsteilen Hitdorf, Rheindorf-Süd und Rheindorf-Nord und St. Stephanus mit den Ortsteilen Wiesdorf, Bürrig und Küppersteg werden unter der Leitung von Pfarrer Beyer für alle Gemeinden des neuen Sendungsraums ernannt. Aus der Gemeinde St. Aldegundis sind das Pfarrer Peter Beyer, Kaplan Sebastian Anrady, Diakon Christian Engels, Gemeindereferent Antonino Rizza, Pastoralreferentin Judith Schellhammer, Diakon Herbert Schoennagel und Verwaltungsleiterin Christa Ring. Aus der Gemeinde St. Stephanus sind das Pfarrer Dr. Antoine Cilumba Cimbumba Ndayango, Kaplan Tomasz Wojciechowski, Gemeindereferentin Petra Koch, Diakon Thomas Wentz, Pater Francis Mallya, Pastoralreferent Franz-Josef Ostermann.