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AKTUELLES


 

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Änderungen für unsere Gottesdienstbesuche bei Inzidenzstufe 0

 

Aufgrund der neu eingeführten Inzidenzstufe 0 treten ab sofort folgende Änderungen in unserer Gemeinde in Kraft: 

Für die Gottesdienste wird nur noch eine medizinische Maske erforderlich sein. Mit dieser ist es uns auch wieder erlaubt die Lieder aus dem Gotteslob mitzusingen. 

Eine Anmeldung zu den Gottesdiensten ist jedoch weiterhin erforderlich, es werden jedoch keine festen Plätze mehr vergeben. Sie können sich Ihren Platz ab dem 1. August wieder selbst aussuchen. Die Abstände von 1,50 m werden weiter eingehalten und die Kommunionausteilung am Platz bleibt auch hier weiterhin bestehen. 

Anmeldungen zu den Gottesdiensten nehmen wir jeweils bis Freitag, 12 Uhr im Pastoralbüro entgegen: 

          0214 31204500  

         pastoralbuero@stephanus-wbk.de

Sollte die Inzidenzstufe in Leverkusen jedoch wieder von 0 auf 1 oder höher gesetzt werden, tritt die alte Regelung umgehend in Kraft. Dies gilt auch für Hochzeiten und Taufen. 

Die alte Regelung finden sie hier: 

 

 



 

2021_Hochwasser

Hochwasserkatastrophe

„Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“ (Hölderlin)

Liebe Schwestern und Brüder!

Heute schreibe ich euch nach der größten Unwetterkatastrophe, die wir alle in Leverkusen und Umgebung jemals erlebt haben. Noch immer können wir nicht begreifen, was da geschehen ist und dass wir nicht einfach aufwachen können, um festzustellen, dass es nur ein böser Traum war.

Viele Menschen haben durch Wassermassen und Schlamm ihr gesamtes Hab und Gut und Zuhause verloren oder sogar ihr Leben. Das Unwetter hat große Verwüstungen auch in unserer Stadt, in der Landschaft, aber auch in den Seelen der Menschen hinterlassen.
Mein Mitgefühl gilt allen, die im Moment nicht wissen, wie es weitergehen soll.

Auf der anderen Seite gibt es eine große Hilfsbereitschaft, Wohnraum, Kleidung, Nahrung und praktische Hilfe zur Verfügung zu stellen. Dafür allen Helfern einen herzlichen Dank.
Nach dem Aufräumen werden die Fragen kommen nach dem, wie wir weiterleben sollen und auch danach, was wir ändern müssen in unserer Lebensweise. 
Unser Papst spricht von einer dringenden ökologischen Umkehr, die jeder ganz persönlich für sich vollziehen darf und wir in Gemeinschaft.
Das Wichtigste jetzt sind Mitgefühl, Gebet und praktische Hilfe. Jedes Leid, das wir erleben, kann uns auch Tiefe, Demut und Liebe zum Leben schenken. Vielleicht erkennen wir jetzt deutlicher, was wirklich wichtig ist.
Bleiben wir in tatkräftiger Hilfe und im Gebet miteinander verbunden bei dieser zweiten Krise, die uns jetzt heimgesucht hat.
Aber wachsen wir auch in der Bereitschaft, einen neuen Weg der Gemeinschaft mit der ganzen Schöpfung Gottes zu gehen.

In herzlicher Verbundenheit mit allen, die leiden und allen, die helfen
Ihr/Euer Diakon Christian Engels

 



 

Firmung aktuell

Firmung_2021

Liebe Jugendliche, liebe Familien!

Die Anmeldung zur Firmvorbereitung ist abgeschlossen.

109 Jugendliche aus dem Sendungsraum mit 20 Begleitern*innen machen sich auf den Weg, um das Firmsakrament zu empfangen.
Der erste gemeinsame Pilgerweg geht von Hitdorf nach Monheim Baumberg,
St. Dionysius.
Wir starten diesen Weg am 12. und 13. Juni um 11.00 Uhr in Hitdorf. 
Die Jugendlichen können einen dieser beiden Termine wählen. 
Sie erhalten ein Begleitheftchen mit Fragen, um unterwegs zu zweit miteinander ins Gespräch zu kommen.
Die Begleiter*innen werden sich immer mal wieder zu ihnen gesellen, um zuzuhören und ein Stück Weg gemeinsam zu gehen. 
Die Rückfahrt erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Fahrgemeinschaften.

Christian Engels


 



 

Stadt-Radeln-logo

STADTRADELN 2021

 

Wir sind wieder dabei! Vom 6. bis zum 26. Juni findet in der Stadt Leverkusen wieder STADTRADELN statt. Unter dem Motto „Die Besten radeln im Westen – Traumpaar Aldephanus“ nehmen unsere Kirchengemeinden St. Aldegundis und St. Stephanus zum 2. Mal an der Aktion teil. 

Wir eröffnen das STADTRADELN mit einer Segnung aller Teilnehmenden und ihrer Fahrräder am Sonntag, 6. Juni an der Kirche Zum Heiligen Kreuz in Leverkusen-Rheindorf. Es gibt auch wieder Christophorus-Plaketten fürs Fahrrad (Aufkleber) und Stadtradeln-Warnwesten (solange der Vorrat reicht). Der Segen wird nach der Messe gegen 11.40 Uhr gespendet.
Wer an der Messe um 11 Uhr teilnehmen möchte, muss sich hierzu im Pastoralbüro St. Aldegundis unter 0214-22728 anmelden.

Zum Mitmachen registrieren Sie sich direkt in unserem Team über den unten stehenden Link. Hier sind die Kommune und das Team schon vorgewählt. Sollten Sie schon in den letzten Jahren dabei gewesen sein, können Sie sich mit Ihren alten Daten anmelden.
Ab 6. Juni tragen Sie dann drei Wochen lang Ihre gefahrenen Kilometer online unter „Mein km-Buch“ ein. Sollten Sie kein Internet haben, wenden Sie sich bitte an Ihr Pfarrbüro. Mit Ihrem Einverständnis werden wir die Anmeldung und die Eintragung Ihrer Kilometer für Sie übernehmen.

Bei Problemen und Fragen wenden Sie sich gerne an „Team-Captain“ Annette Koster unter koster.annette@t-online.de oder telefonisch unter 0214-2028321.

Anmeldung

 

hier können Sie sich direkt anmelden oder registrieren

Team-Name: „Die Besten radeln im Westen - Traumpaar Aldephanus“

 



 

Caritassammlung 2021

 

Liebe Christen in unseren Gemeinden!

„Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst.“

Die Corona Pandemie hat das Leben von uns allen verändert. Viele hat es zum Nachdenken darüber gebracht, was in unserem Leben wichtig ist. 
Wofür bin ich gerade in dieser Zeit auf unserer Erde? Was ist wichtig, damit die Menschen und die Schöpfung Gottes gut weiter leben können? 
Und welchen Teil möchte ich ganz persönlich dazu beitragen?
Zur Beantwortung dieser Fragen hilft es uns, wenn wir ein Lebensmotto haben, wenn wir wissen, was das Wichtigste in unserem Leben ist. 
Viele Menschen sagen gerade in dieser Zeit: Hauptsache gesund! Ich würde sagen: Hauptsache geliebt! Die Liebe verbindet uns mit dem Leben, so, wie es ist. Sie verbindet uns mit Gott, unseren Mitmenschen und uns selbst. Jedes gute Wort, jedes Lächeln, jede Hilfe, die ich anderen schenke, berührt auch mein Herz und unseren Gott. Nächstenliebe ist also keine Einbahnstraße, sondern bringt alle drei Bereiche der Liebe zum Klingen. 
In unserer Gesundheitskrise fühlen besonders arme, alte, kranke und einsame Menschen die Not am stärksten. In unseren Krankenhäusern, Altenheimen, Kitas, Schulen, anderen sozialen Einrichtungen und in der häuslichen Pflege haben viele Menschen Großartiges geleistet, oft auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit. Dafür gilt ihnen unser Dank und unsere Anerkennung: Altenheim-Konzerte, Lebensmitteverteilung, Einkaufstouren für Risikopatienten, Unterstützung für Familien, Telefonaktionen gegen die Einsamkeit und die tägliche liebevolle Zuwendung zu den Menschen sind nur einige Beispiele dafür.
Im Zuge der Pandemie sind viele tolle Ideen entstanden, die weiter wirken können und unsere Unterstützung brauchen.
Gehen auch wir mit offenen Augen durch unsere Welt und durch den Stadtteil, in dem wir leben. Sehen wir das Gute, das geschieht, und entdecken wir im notleidenden Nachbarn ein Stück von uns selbst. Machen wir unser Herz weit, damit wir in der Sorge um uns und unsere Gesundheit die Gemeinschaft nicht vergessen. Du bist für deinen Nächsten da, und dein Nächster ist da für dich. In dieser Gegenseitigkeit wird jede Hilfe zu einer großen Wohltat. Schauen wir auf das, was anderen an Leib und Seele fehlt, und entdecken wir dabei vielleicht auch, was den Hunger und Durst unserer Seele stillt.
Caritas und Diakonie nehmen sich der Menschen an, die nicht einmal einen Platz haben, um sich schlafen zu legen. Auch Arbeitslosen, Alleinerziehenden und Rentnerinnen und Rentnern fehlt oft das Nötige zum Leben. Selbst Menschen, die einer Beschäftigung nachgehen, sind vor Armut nicht geschützt, gerade nicht in der jetzigen Krisenzeit.

Bitte unterstützen Sie bei der Caritas-Sammlung diese Arbeit der Caritas vor Ort zur Linderung von Armut an Leib und Seele. Und seien Sie gewiss: Was wir aus freiem Herzen schenken, das wird auch uns reich machen.


Kath. Kirchengemeinde St. Stephanus
Sparkasse Leverkusen
IBAN: DE68 375 514 400 111 000 683  
BIC: WELADEDLLEV  
Verwendungszweck: Caritas Sommersammlung 
Spendenquittungen werden auf Wunsch ausgestellt.*

In den Kirchen liegen auch Überweisungsträger aus!


Im Namen aller Caritas-Mitarbeiter/innen sage ich Ihnen ein herzliches „Danke-schön“ für Ihre Hilfe. 
Ihr Diakon Christian Engels

Dieser Text wurde in Teilen der Caritas-Internetseite des Bistums Bamberg und dem diesjährigen Aufruf zur Sommersammlung von Caritas und Diakonie entnommen. 

 

* Bitte den vollständigen Namen und die Anschrift mit angerben!

 



 

kirchenbaenke

ORDNER*INNEN GESUCHT!

Für die Durchführung unserer Wochenendgottesdienste suchen wir noch Freiwillige, die dazu bereit wären, in einem Viererteam für einen geregelten, den Corona-Maßnahmen entsprechenden Ablauf zu sorgen. Sie dürfen allerdings nicht der Risikogruppe angehören.  Bei Interesse und für alle Rückfragen melden Sie sich bitte bei Frau Dr. Birgit Lennarz, Forum Ehrenamt,   Tel.: 01578 / 4086551 oder per Mail: lennarz@stephanus-wbk.de

Hinweise zur Teilnahme an Gottesdiensten 
Liebe Schwestern und Brüder, im Stadtdekanat Leverkusen feiern wir ab dem 12. Mai wieder öffentliche Gottesdienste. Die Umstände, unter denen wir unsere Gottesdienste feiern dürfen, lassen jedoch keine wirkliche Freude aufkommen. Zunächst mache ich Sie darauf aufmerksam, dass der Heilige Vater das Volk Gottes von der Sonntagspflicht bis auf weiteres befreit hat. Bitte wägen Sie daher selbst ab, ob Sie sich durch den Gottesdienstbesuch einer erhöhten Ansteckungsgefahr aussetzen möchten. Von unseren Gottesdiensten sind ohnehin jene Personen ausgeschlossen, die sich unwohl fühlen bzw. Krankheitssymptome wie Husten, Fieber etc. aufweisen. Es ist wichtig zu wissen, dass die Gottesdienste, die wir feiern werden, aufgrund der Sicherheitsbestimmungen zahlreiche Einschränkungen enthalten, die Sie bisher nicht gewohnt waren. Im Einzelnen sind dies:

Es wird für jeden Gottesdienst nur eine festgelegte Teilnehmerzahl zugelassen. Diese ist aufgrund örtlicher Gegebenheiten deutlich geringer, als Sie es bisher gewohnt waren. Sie müssen sich also vor dem sonntäglichen Gottesdienstbesuch telefonisch anmelden. Hierbei erfassen wir zunächst Ihren Namen, Ihre Adresse und Telefonnummer. Sie erhalten dann eine Sitzplatznummer, ohne die Sie nicht in die Kirche eingelassen werden. Sie dürfen nur diesen für Sie reservierten Platz einnehmen.
Familien und Paare dürfen aufgrund organisatorischer Bestimmunen nicht zusammen sitzen, da sonst der Mindestabstand zu den anderen Gottesdienstbesuchern nicht gewährleistet werden kann.
Bitte kommen Sie frühzeitig, damit sich vor der Kirche beim Einlass keine Menschenansammlungen bilden können. Nach Beginn des Gottesdienstes dürfen wir keine Personen mehr einlassen.

  • Es besteht die Verpflichtung einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • In den Gottesdiensten darf nicht gesungen werden.
  • Die Kommunion wird Ihnen stumm in den Sitzbänken gereicht – sie dürfen also nicht zum Kommunionempfang nach vorne treten.
  • Die Antwort „Amen“ entfällt.
  • Es wird ausschließlich die Handkommunion gereicht.
  • Händeschütteln beim Friedensgruß hat zu unterbleiben.
  • Für die Kollekte stehen im hinteren Bereich Kollektenkörbchen bereit. Diese werden nicht durch die Bänke gereicht.


Bitte denken Sie daran, dass Sie zum Verlassen der Kirche erheblich mehr Zeit einplanen müssen. Aufgrund der Abstandsbestimmungen werden die Gläubigen von unseren Ordnern nacheinander Bank für Bank aus der Kirche gebeten.
Bitte husten und niesen Sie ausschließlich in die Armbeuge – nicht in die Hand.
Wenn Sie an den Sonntagsgottesdiensten teilnehmen möchten, so bitten wir Sie, sich zuvor telefonisch anzumelden. Für den Bereich Wiesdorf, Bürrig, Küppersteg wählen Sie die Telefon-Nummer 0214-3 120 45 00. Es gelten die Öffnungszeiten des Büros. Bei Ihrem Anruf wird Ihnen eine Sitzplatznummer mitgeteilt, die Sie sich bitte notieren oder merken. Nur unter Nennung dieser Nummer erhalten Sie Einlass in die Kirche! Reservierungen nehmen wir jeweils bis Freitag, 12:00 Uhr entgegen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Reservierungen per E-Mail, Brief oder Anrufbeantworter entgegennehmen können. Die Gottesdienste an Wochentagen sind von dieser Einlassregelung vorerst ausgenommen. In den Kirchen dürfen aber auch dann nur die gekennzeichneten Sitzplätze eingenommen werden. All diese Regelungen sind nicht schön, ermöglichen es aber, das Infektionsrisiko zu minimieren. Daher sind diese Bestimmungen zum Wohle aller unbedingt einzuhalten. Personen, die diesen Regeln zuwiderhandeln gefährden nicht nur das Allgemeinwohl sondern auch die Möglichkeit, künftig Gottesdienste feiern zu dürfen. In der Hoffnung, dass wir diese schwierige Zeit recht bald überwunden haben und wieder Gottesdienste in gewohnter Weise feiern dürfen, wünsche ich Ihnen Gesundheit und Gottes Segen.

Ihr Peter Beyer, Pfarrer

 

 



 

Sendungsraum

Zum 01. September 2019 bilden die Kirchengemeinden St. Aldegundis & St. Stephanus einen Sendungsraum

Bereits in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde unter Kardinal Höffner vor einem bevorstehenden Priestermangel gesprochen. Obwohl die Anzahl der in der Kirche tätigen Priester ein aus unserer heutigen Sicht paradiesisches Ausmaß angenommen hatte, bemerkte man mit Sorge, dass die Anzahl der Weihen langsam aber stetig zurückging. So wurden in den 80 er Jahren die ersten Gemeinden zusammengelegt. Kapläne, die bislang in nahezu jeder Gemeinde die Jugend betreuten, waren keine Selbstverständlichkeit mehr. Zum Ausgang des 20. Jahrhunderts war bereits klar, dass es bei diesen Zusammenlegungen nicht bleiben konnte. Um dem weiterhin steigenden Priestermangel entgegenzuwirken, wurden Kirchengemeindeverbände mit dem Zweck gegründet, dass die hierin zusammengeschlossenen Gemeinden miteinander kooperieren sollten. Wunschziel dieses Prozesses war die Fusion der betreffenden Gemeinden, die zum heutigen Zeitpunkt noch längst nicht in allen Bereichen unseres Bistums erfolgt ist. Das Wachsen des Priestermangels war aus unterschiedlichsten Gründen jedoch nicht aufzuhalten. Kardinal Meisner versuchte dem Problem entgegenzuwirken, in dem er in unserem Bistum Priester des neokatechumenalen Weges einsetzte und Geistliche aus dem Ausland anwarb. Ein Teil der ausländischen Priester lernte die deutsche Sprache schnell und integrierte sich, so dass sie problemlos in den Pfarreien unseres Bistums eingesetzt werden konnten. Der anderer Teil der Priester scheiterte jedoch; sei es, weil sie sich die nötigen sprachlichen Fähigkeiten nicht aneignen konnten, sei es weil sie mit der Mentalität der hiesigen Menschen nicht zurechtkamen. Kardinal Woelki entschied sich derweil für einen neuen Weg: der Schaffung von Sendungsräumen. In einem Sendungsraum bleiben die bisherigen Gemeindestrukturen erhalten; das heißt, jede Gemeinde hat ihren eigenen Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand und behält somit ihre eigene Verwaltungsstruktur. Lediglich die Seelsorgerinnen und Seelsorger werden unter der Leitung eines Pfarrers für alle Gemeinden ernannt. In unserem Fall werden ab dem 1. September die Kirchengemeinden St. Aldegundis mit den Ortsteilen Hitdorf, RheindorfSüd und Rheindorf-Nord und St. Stephanus mit den Ortsteilen Wiesdorf, Bürrig und Küppersteg in einem Sendungsraum mit 8 Kirchen und knapp 20.000 Katholiken in einem Sendungsraum zusammengefasst. Das neue Gebilde reicht im Westen von Leverkusen von der Grenze der Stadt Köln im Süden bis zur Grenze der Stadt Monheim im Norden. Diese Zusammenfassung verhindert jedoch nicht den zunehmenden Priesterschwund. Das Erzbistum Köln prognostiziert, dass in rund 5 Jahren für unseren Sendungsraum nur noch zwei Priester zur Verfügung stehen werden. Wir müssen diese Zeit also nutzen, um uns für die Zukunft so aufzustellen, dass die nötigen pastoralen Aufgaben zufriedenstellend erledigt werden können. Hierzu sind der gute Wille und die Bereitschaft zur Mithilfe eines jeden Gläubigen erforderlich. Unsere Kirche kann in der Zukunft nur noch dann und dort blühen, wo möglichst viele Menschen mithelfen, den Glauben erlebbar zu machen und Gemeindeleben mitzugestalten. Wir Seelsorgerinnen und Seelsorger bitten daher um ihre aktive Mithilfe. Wir freuen uns auf eine vielfältige Kirche, die von den unterschiedlichsten Ideenträgern vorangebracht wird und hoffen auf Ihr Gebet. Peter Beyer, Pfarrer  Zusatzinformation zum Seelsorgeteam für den neuen Sendungsraum: Die Seelsorgerinnen und Seelsorger der Gemeinden St. Aldegundis mit den Ortsteilen Hitdorf, Rheindorf-Süd und Rheindorf-Nord und St. Stephanus mit den Ortsteilen Wiesdorf, Bürrig und Küppersteg werden unter der Leitung von Pfarrer Beyer für alle Gemeinden des neuen Sendungsraums ernannt. Aus der Gemeinde St. Aldegundis sind das Pfarrer Peter Beyer, Kaplan Sebastian Anrady, Diakon Christian Engels, Gemeindereferent Antonino Rizza, Pastoralreferentin Judith Schellhammer, Diakon Herbert Schoennagel und Verwaltungsleiterin Christa Ring. Aus der Gemeinde St. Stephanus sind das Pfarrer Dr. Antoine Cilumba Cimbumba Ndayango, Kaplan Tomasz Wojciechowski, Gemeindereferentin Petra Koch, Diakon Thomas Wentz, Pater Francis Mallya, Pastoralreferent Franz-Josef Ostermann.